Hyperlaxität der Haut durch Mangel an Vitamin K-abhängigen Koagulationsfaktoren
Auch bekannt als: PXE-ähnliches Syndrom, Pseudoxanthoma elasticum-ähnliches Syndrom
Eine seltene genetisch bedingte Hauterkrankung, die durch eine starke Hauterschlaffung am Rumpf und an den Gliedmaßen gekennzeichnet ist.
Klassifikation & Codes
Art der Erkrankung
Krankheit
Vererbungsart
Autosomal-rezessiv
Manifestationsalter
Jugendalter, Kindesalter
Prävalenz
<1 / 1 000 000 (Punktprävalenz, Weltweit)
Weiterführende Informationen
Orphanet Expert Link
Assoziierte Gene
GGCX
Symptome
Sehr häufig (99-80%)
- Papel (Papule)
- Redundante Haut (Redundant skin)
- Anomalien der Blutgerinnung (Abnormality of coagulation)
- Cutis laxa (Cutis laxa)
Häufig (79-30%)
- Atherosklerose (Atherosclerosis)
- Angioide Streifen des Fundus (Angioid streaks of the fundus)
- Abnormale Blutungen (Abnormal bleeding)
Sehr selten (4-1%)
- Dilatation der Hirnarterie (Dilatation of the cerebral artery)